Abschlusstagung Hochschulbildung Inklusiv - Graphic Recording

Graphic Recording Hochschulbildung inklusiv

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Bild 1: Bildbeschreibung

Das Graphic Recording ist wie eine große, farbige Bewegung angelegt. Acht kräftige Farbräume fließen vom Rand her ineinander: ein dunkles Blau, ein helleres Blau, ein leuchtendes Orange, ein warmes Gelb, ein sanftes Rosé, ein helles Grün, ein dunkles Grün und ein weiterer tiefer Blauton.

In der Mitte entsteht dadurch eine Vermischung, als hätte jemand einmal umgerührt. Von außen bewegen sich die Farben nach innen, kreisen umeinander und erzeugen eine Dynamik die aussehen wie Wege zur Mitte und damit zur Inklusion.

In diese Farbwelt sind die Figuren gesetzt . Unter dem Motto: wir sind alle Farbkleckse erscheinen die Figuren wie Farbpunkte. Einfache, geometrische Körperformen, rund und reduziert auf klare Konturen. Kleine Arme und Beine geben ihnen Bewegung, minimale Gesichtszüge verleihen Ausdruck die aufgeführten Aussagen unterstützen.

Bild 2: Bildbeschreibung

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Dieses Bild zeigt eine strukturierte Version des Graphic Recordings. Die Inhalte wurden thematisch sortiert und in einzelne Abschnitte gegliedert.

Dabei steht die inhaltliche Übersicht im Vordergrund – nicht die ursprüngliche Gesamtkomposition. Jeder Teil wir nun im unteren Bereich genau beschrieben.

Bild 3: Bildbeschreibung

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Oberer Teil des Bildes
Eine runde, orange Figur mit Armen und Beinen versucht, über einen weißen rechteckigen Block zu steigen. Über ihrem Kopf leuchtet eine Glühbirne als Symbol für eine Idee. Die Figur wirkt entschlossen und gleichzeitig leicht verspielt. Das Bild steht sinnbildlich für das Überwinden von Hindernissen durch kreative Einfälle.

Welches Wissen kann man zusammenbringen, um bessere Lösungen zu schaffen?

Bildmitte
Ein Kochtopf ist mit verschiedenen Zutaten gefüllt, darunter Gemüse und Pflanzen. Die Zutaten werden in den Topf gegeben. Ein Pfeil führt vom Topf zu einem fertigen Tellergericht. Die Illustration zeigt: Unterschiedliche Bestandteile ergeben zusammen etwas Neues und Besseres. Sie steht für interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Wir wollen alle auf eine Ebene bringen.

Unterer Teil des Bildes
Zwei runde blaue Figuren befinden sich auf unterschiedlichen Höhen. Die obere Figur beugt sich nach unten und reicht der unteren Figur die Hand, um sie nach oben zu ziehen. Die Szene vermittelt Unterstützung, Zusammenarbeit und aktiven Abbau von Barrieren.

Bild 4: Bildbeschreibung

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Zitate zur Abschlusstagung: Hochschulbildung inklusiv

„Sie tragen dazu bei, dass Barrieren in der Stadt Hamburg fallen! Danke dafür!“

Maryam Blumenthal, Senatorin für Wissenschaft und Gleichstellung der Freien und Hansestadt Hamburg

Bildbeschreibung oberer Teil
Der Hintergrund ist dunkelblau. Links ist eine vereinfachte weiße Zeichnung eines Gebäudes zu sehen, das an ein Hamburger Wahrzeichen erinnert. Eine breite Rampe führt hinauf zum Eingang.
Rechts daneben steht eine runde, gelbe Figur mit Armen und Beinen. Sie hält ein langes, weißes Brett in den Händen und trägt es zur Rampe. Die Szene vermittelt das aktive Beseitigen von Barrieren. Die Figur wirkt konzentriert und tatkräftig.

„Weil wir etwas verändern wollen!
& unsere Erfahrungen in die Gesellschaft tragen wollen.“

Prof. Dr. Frederike Masemann, Vizepräsidentin für Studium und Lehre

Bildbeschreibung unterer Teil
Unten auf dem dunkelblauen Hintergrund ist eine große, runde Figur in einem hellen Rosaton zu sehen. Sie hebt entschlossen eine Faust in die Höhe. Ein Umhang weht hinter ihr, wie bei einer Superheldin. Die Figur trägt weiße Handschuhe und wirkt selbstbewusst und motiviert.

Die Illustration steht sinnbildlich für Engagement, Veränderungswillen und das aktive Einbringen von Erfahrungen in die Gesellschaft.

Bild 5: Bildbeschreibung

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Co-Seminare

Studierende und angehende Bildungsfachkräfte kommen zusammen, um sich über Inklusion im Studium auszutauschen.

Links oben stehen zwei runde Figuren eng nebeneinander. Eine ist orange, die andere gelb. Beide tragen schwarze Doktorhüte. Sie halten die Hände aneinander. Ihre Körperhaltung wirkt partnerschaftlich und verbunden. Die Illustration steht für Zusammenarbeit auf Augenhöhe.

Um die zwei großen Figuren sind mehrere Schlagworte verteilt, jeweils mit kleinen Symbolen illustriert:

  • Vorbereitung auf inklusive Seminare – dargestellt mit einer kleinen Figur und angedeuteten Bausteinen.
  • Gap Mending – Lücken schließen – symbolisiert durch Blöcke, die zusammengefügt werden.
  • Wertschätzender Umgang – illustriert durch eine kleine Figur, die einen Diamanten betrachtet.
  • Reflexion des eigenen Verhaltens – dargestellt durch eine Figur mit einem Pfeil, der auf sie selbst zurückzeigt.
  • Berufsspezifische Erkenntnisse – begleitet von einem kleinen Ausrufezeichen-Symbol.

Unten rechts sieht man zwei weitere runde Figuren vor einer schwarzen Ziegelmauer. Eine blaue Figur baut die Mauer aktiv ab, indem sie Steine herausnimmt. Eine gelbe Figur hilft dabei und sagt in einer Sprechblase: „Bau die Vorurteile gleich mit ab!“

Die Szene verdeutlicht den Abbau von Barrieren und Vorurteilen durch gemeinsames Handeln.

Bild 6: Bildbeschreibung

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Das Buddy Projekt

1:1-Begegnungen von Bildungsfachkräften und Studierenden

Beschreibung des Bildes
Oben links stehen zwei große, runde Figuren eng nebeneinander. Eine ist grünlich, die andere blau. Neben den Figuren steht : Sowas wie ein professioneller Freund. Beide Figuren halten ein gemeinsames Fernglas vor die Augen und schauen durch dieses nach vorne. Die Szene vermittelt Orientierung, Begleitung und gemeinsames Entdecken.

Im mittleren Bereich sind drei zentrale Aspekte dargestellt:

  • Verständnis füreinander entwickeln – zwei kleine Figuren stehen sich gegenüber, über ihnen ein Häkchen als Zeichen für gelingende Verbindung.
  • Gemeinsam die HAW entdecken – zwei Figuren stehen eng beieinander, eine zeigt mit dem Arm nach vorne, die andere hat eine Lupe in der Hand.
  • Voneinander lernen – zwei Figuren reichen sich symbolisch einen Doktorhut hin und her.

Im unteren Bereich sind die Workshopergebnisse festgehalten:
„Was braucht es, um ein ‚Buddy‘ zu sein?“

  • Ein Buddy muss nicht perfekt sein.
    Daneben steht eine kleine, fröhliche Figur mit erhobenen Armen.
  • Fähigkeiten und Definition dürfen sich im Projekt entwickeln.
    Illustriert durch zwei kleine Figuren neben einem Zahnrad – als Symbol für Entwicklung und Prozess.

Bild 7: Bildbeschreibung

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Inklusive Seminare

Bildungsfachkräfte geben eigenständig Seminare.

Links oben ist eine große, grüne runde Figur mit Doktorhut dargestellt. Sie sitzt im Rollstuhl und hält ein Blatt Papier in der Hand. Über ihrer ausgestreckten Hand steht dieser Satz: Erfahrungswissen ist eine wichtige Form von Wissen.

Rechts davon sind drei Leitfragen in Sprechblasen angeordnet:

  • „Wo sind Menschen in ihrer Aktivität eingeschränkt?“
  • „Was stellt einen Förderfaktor oder eine Barriere dar?“
  • „Wo und wie kommt das im Seminar vor?“

Diese Fragen strukturieren die inhaltliche Auseinandersetzung im Seminar.

Im mittleren Bereich steht:
„Eigene Erfahrungen mit Lehrinhalten verknüpfen (Herausforderung)“.
Daneben ist eine kleine Figur zu sehen, wo die eigene Erfahrung als Puzzlestück dargestellt ist. Die Figur zeigt auf eine Tafel. Die Figur steht dafür, persönliche Erfahrungen bewusst in Lehrkontexte einzubringen und sichtbar zu machen.

Von dieser Figur führt ein geschwungener Pfeil mit den Worten  „Erfahrungsberichte“ weiter über „Verständnis“ und „Horizonterweiterung“. Der Pfeil zeigt auf eine Gruppe unterschiedlich farbiger, runder Kugeln, die in einem Kreis liegen. Sie stehen sinnbildlich für Vielfalt und Gemeinschaft.

Ganz unten steht als zusammenfassende Aussage:
„Der Weg zu einer inklusiven Gesellschaft.“

Bild 8: Bildbeschreibung

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Workshop-Ergebnisse

Die Illustration bündelt die zentralen Workshop-Ergebnisse von 4 Workshops.

Workshop-Thema
Was braucht es für inklusive Seminare?

  1. Unterschiedliche Stärken
  2. Offene Haltung
  3. Mut
  4. Kreativität
  5. Humor

Beschreibung oberer Teil des Bildes
Eine blaue, runde Figur steht selbstbewusst mit den Händen in den Hüften, die eine rote Clownsnase trägt, was spielerische Leichtigkeit und Humor symbolisiert. Aus ihrem Kopf wachsen spiralförmige Linien, die Ideen darstellen: eine Glühbirne für Ideen, eine offen Kiste für Offenheit und eine Boxhandschuh für Mut. Neben ihr liegen Legobausteine.

Workshop-Thema
Skills nutzen, um Wohlfühlzonen zu schaffen

  1. Sich an etwas festhalten
  2. Auch ein Geruch kann ein Skill sein

Beschreibung mittlerer linker Teil des Bildes
Neben den Stichpunkten sind einfache Symbole zu sehen:
Eine Hand, die sich an einem Objekt festhält, steht für Halt und Sicherheit.
Eine stilisierte Nase symbolisiert Wahrnehmung über Geruch.
Die Darstellung verdeutlicht, dass Fähigkeiten vielfältig sind und unterschiedliche Sinne einbeziehen.

Workshop-Thema
Inklusive Seminare weiterentwickeln

  1. Bildungsfachkräfte als Dozent:innen
  2. Neue Lehrformate

Beschreibung mittlerer rechter Teil des Bildes
Neben den Punkten stehen kleine Illustrationen:
Eine Figur mit Diagramm steht für Entwicklung und Professionalisierung.
Ein Doktorhut mit Beinen, der auf ein Blatt schreibt, das dabei wie neu aufleuchtet, symbolisiert neue, lebendige Lehrformate.

Workshop-Thema
Inklusion braucht …

  1. Menschen und klare Strukturen
  2. Nahbarkeit der BFKs (Bildungsfachkräfte – also die Personen, die Seminare geben) und auch als Lautsprache geschrieben: biieffkäis

Beschreibung unterer Teil des Bildes
Mehrere unterschiedlich farbige runde Kugeln bewegen sich in angedeuteten Bahnen gemeinsam in eine Richtung. Daneben steht ein rundes Symbol mit den Buchstaben „BFK“, umgeben von Strahlen. Die Szene vermittelt Gemeinschaft, Orientierung und Sichtbarkeit der Bildungsfachkräfte.

Bild 9: Bildbeschreibung

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Ausblick

Zentrale Aussage „Perspektivenvielfalt ist notwendig.“

Links steht eine rosafarbene, runde Figur und schaut durch ein großes schwarzes Fernglas. Das Fernglas hat mehrere Öffnungen in verschiedene Richtungen, die unterschiedliche Blickwinkel symbolisieren. Dies steht für die Bedeutung, vielfältige Sichtweisen einzubeziehen.

Rechts daneben befindet sich eine blaue, runde Figur im Rollstuhl. Sie blickt aufmerksam nach vorne. In einer Sprechblase die aus dem Mund kommt steht: „Es sollte selbstverständlich sein, unsere Perspektive mit einzubeziehen.“

Die Szene verdeutlicht unterschiedliche Blickwinkel und die Bedeutung, verschiedene Perspektiven einzubeziehen. Das Fernglas steht sinnbildlich für erweitertes Sehen und bewusste Wahrnehmung.

Idee, Impulse, Wünsche

Unter der Überschrift „Wie geht es weiter“ sind mehrere bunte Ballons dargestellt. Jeder Ballon steht für einen Zukunftsaspekt:

  • Wir machen weiter
  • Mehr UNIs
  • Verankerung in die Lehrpläne
  • Team Teaching
  • Feste Jobs

Kooperation
Für die Qualifizierung der Bildungsfachkräfte kooperieren wir mit der Hamburger Arbeitsassistenz und dem Institut für inklusive Bildung der CAU.