Fachgebiete des Masterstudiengangs Games
Das Fachgebiet Games lehrt und forscht praxisnah und projektorientiert mit allen Formen der Spieleindustrien und im Bereich zwischen künstlerischem Experiment bis hin zu Auftragsentwicklungen. Projekte gehen dabei von analogen Spielen, Spielen im öffentlichen Raum und für den politischen Diskurs bis hin zu Videospielen.
Studierende erwerben konzeptionelle, technische und gestalterische Kompetenzen wie beispielsweise System Design, 2D- und 3D-Art oder Programmierung, die zur Entwicklung hochwertiger Spieletitel notwendig sind. Die Studierenden arbeiten meist in interdisziplinären Teams an Projekten und entwickeln eigene Prototypen.
Ein Herzstück des Fachgebiets ist der Games-Master-Studiengang („Games M. A.“). Studierende aus Design und Informatik arbeiten über das gesamte Studium als Teams an größeren Spieleprojekten. Zentrum dieser Arbeit und eigene Startup-Werkstatt ist das GamesLab in der Finkenau 31. Weitere Schwerpunkte des Studiums sind Business Development, rechtliche Grundlagen für die Gründung eigener Spielestudios und avancierte Games-Forschung. Gastlehrende aus der Branche sowie Industrie-Kontakte unterstützen den Übergang in professionelle Rollen als Designer*innen, Programmierer*innen, Konzeptioner*innen oder Manager*innen innerhalb der sehr verschiedenen Arbeitsfelder – mit oder ohne Gamesbezug.
Die Lehrenden und Mitarbeitenden bündeln Kompetenzen zu diesen gamesnahen Themen: Playful Learning, Spiele in der politischen Bildung, Gamification, User Experience Design, Human-Computer-Interaction, Experimentelle Spiele / Forschungsspiele, raumbezogene Interaktion, Game Design, Narrative Design, Game Programming/Engineering, Mixed Reality (VR/AR), Game Design, Interactive Storytelling, Game Produktion & Projektmanagement.
Design
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Bei Games arbeiten Studierende aus Design mit Studierenden der Medieninformatik – und oft auch Medientechnik (z. B. Dramaturgie, Sound) – zusammen. Dieser Lehrbereich richtet sich vor allem an Design-Studierende. Die Lehrangebote umfassen wie bei unserem Partner-Lehrgebiet „Interaktive Illustration und Games“ in der Fächergruppe Illustration: Gestaltungsgrundlagen, Concept Design, Character Design, Worldbuilding, Animation. Manche Studierende decken auch zusätzlich Informatikthemen ab, das ist aber kein Muss.
Informatik
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Bei Games arbeiten Studierende aus Design mit Studierenden der Medieninformatik – und oft auch Medientechnik (z. B. Dramaturgie, Sound) – zusammen. Dieser Lehrbereich richtet sich vor allem an (Medien-) Informatik-Studierende. Die Lehrangebote umfassen wie bei unserem Partner-Lehrgebiet Medieninformatik: Real-Time Architekturen, Engines, Computer Graphics (Shader, Graphics Pipeline), Mathematik für Spiele, Physik, KI in Spielen, Networking. Manche Studierende decken zusätzlich auch Designthemen ab, das ist aber kein Muss.