Beratung und Kontakt

Auf Studierende mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen können besondere Herausforderungen zukommen. 

Laut der Studierendenbefragung best3 gaben bundesweit 16 % der Studierenden an, dass sich ihr Studium im Zusammenhang mit langfristigen körperlichen, psychischen oder die Sinne betreffenden Beeinträchtigungen erschwert. Dazu zählen unter anderem Legasthenie, Depression, Rheuma, Multiple Sklerose, Traumafolgestörung, Morbus Crohn, Autismus-Spektrum-Störung, Hör- und Sehbeeinträchtigung, Angststörung, Mobilitätsbeeinträchtigung, Esstörung, Epilepsie und Diabetes.

Im Rahmen der Beratung suchen wir gemeinsam nach Lösungen für deine persönlichen Anliegen. Hast du Fragen, Schwierigkeiten oder Anregungen? Dann nimm gern Kontakt mit uns auf.

Eure Ansprechpersonen

Meike Butenob  Diplom-Sozialpädagogin und Diplom-Sportwissenschaftlerin, berät als Mitarbeiterin des Beauftragen für die Belange von Studierenden mit Behinderungen/chronischer Erkrankungen rund um das Thema Studieren mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Häufige Beratungsanliegen sind z. B.:

  • Bewerbung, Zulassung und Härteanträge
  • Anpassung der Studien- und Prüfungsbedingungen
  • Nachteilsausgleiche bei Prüfungen
  • Individuelle Streckung des Studiums oder Teilzeitstudium
  • Ausstieg und Wiedereinstieg bei Krankheitsphasen
  • Möglichkeiten der Studienfinanzierung 
  • Studienhilfen (personelle und technische Unterstützung)

Beauftragte*r für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung

n.n.

Stellvertretung Prof. Dr. Sonia Lippke

Aktuelle Sprechzeiten

Das Büro ist bis voraussichtlich 25. Februar nicht erreichbar.