Intensivpädagogik kompakt
Professionelle Haltung entwickeln - handlungsfähig bleiben
Kinder und Jugendliche mit herausforderndem Verhalten bringen pädagogische Fachkräfte immer wieder an ihre fachlichen und persönlichen Grenzen. Wenn bewährte pädagogische Konzepte nicht mehr greifen, braucht professionelles Handeln mehr als neue Methoden. Es braucht eine klare professionelle Haltung. Die Weiterbildung „Intensivpädagogik kompakt“ stärkt pädagogische Fachkräfte in ihrer professionellen Haltung, Handlungssicherheit und Selbstreflexion im Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit herausforderndem Verhalten und komplexen Unterstützungsbedarfen. Sie verbindet wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse mit einem hohen Praxisbezug und unterstützt die Teilnehmenden dabei, auch in belastenden Situationen klar, beziehungsorientiert und professionell zu handeln.
Professionelle Haltung wächst dort, wo wissenschaftliche Erkenntnisse auf gelebte Praxis treffen.
Die Qualifizierung wurde in enger Zusammenarbeit zwischen der HAW Hamburg und Gangway e. V. entwickelt. Sie verbindet aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit der langjährigen intensivpädagogischen Erfahrung eines Trägers, der seit vielen Jahren Kinder und Jugendliche in hochkomplexen Lebenslagen begleitet.

Fünf gute Gründe für diese Weiterbildung
Professionelle Haltung stärken – reflektiert und sicher handeln
Handlungssicherheit gewinnen – herausforderndes Verhalten besser verstehen
Wissenschaftlich fundiert – aktuelle Erkenntnisse praxisnah vermittelt
Praxisnah lernen – Fallarbeit und direkter Transfer in den Berufsalltag
Die Fachkraft im Blick – Selbstreflexion und professionelle Stabilität
Kontakt
HAW Hamburg
Campus Weiterbildung
Stiftstraße 69
20099 Hamburg
T + 49.40.21904 3910 oder
+ 49.40.21904 1735
| Termine | 05.04. und 06.04.2027 | jeweils 09.00 - 17.00 Uhr 19.04. und 20.04.2027 | jeweils 09.00 - 17.00 Uhr 24.05.2027 | 09.00 - 17.00 Uhr |
| Umfang | 5-tägige Weiterbildung 40 Stunden (Präsenz-Seminare und Live-Online-Seminare) |
| Kosten | 980,00 Euro |
| Inhouse-Seminar | Diese Weiterbildung ist auch als Inhouse-Seminar buchbar. |
Alle Informationen zu diesem Angebot
Worum es geht
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Professionelle Haltung als Grundlage pädagogischen Handelns
Die Weiterbildung „Intensivpädagogik kompakt“ stärkt pädagogische Fachkräfte in ihrer professionellen Haltung, Handlungssicherheit und Selbstreflexion im Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit herausforderndem Verhalten und komplexen Unterstützungsbedarfen.
Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die durch herausforderndes oder eskalierendes Verhalten auffallen, stellt pädagogische Fachkräfte fachlich wie persönlich vor besondere Herausforderungen. Gerade in komplexen Situationen reichen bewährte pädagogische Konzepte häufig nicht mehr aus. Es entstehen Unsicherheit, Überforderung oder Ohnmachtsgefühle – nicht weil Fachkräften Wissen oder Engagement fehlen, sondern weil diese Situationen eine hohe professionelle Orientierung, Reflexionsfähigkeit und innere Klarheit erfordern. Genau hier setzt die Weiterbildung an.
Verstehen statt vorschnell handeln
Im Mittelpunkt steht nicht die Vermittlung standardisierter Handlungskonzepte oder möglichst vieler Methoden. Entscheidend ist vielmehr die Frage, wie Fachkräfte Verhalten besser verstehen, auch unter Belastung Orientierung behalten und in herausfordernden Situationen klar, präsent und beziehungsfähig handeln können.
Ausgehend von aktuellen Erkenntnissen der Sozialen Arbeit, der Bindungs- und Traumapädagogik, systemischen Ansätzen sowie dem Konzept der „Neuen Autorität“ werden Dynamiken herausfordernden Verhaltens fachlich eingeordnet. Ziel ist es, Verhalten nicht vorschnell zu bewerten oder zu pathologisieren, sondern tragfähige Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln, die Beziehung ermöglichen, Grenzen wahren und Eskalationen vorbeugen.
Die Fachkraft im Blick
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der eigenen Person als Wirkfaktor pädagogischen Handelns. Die Teilnehmenden reflektieren ihre professionelle Haltung, den Umgang mit Nähe und Distanz sowie ihre Belastungsgrenzen. Dadurch stärken sie ihre Handlungssicherheit, entwickeln Strategien für einen wertschätzenden und professionellen Umgang mit Konflikten und gewinnen langfristig mehr Sicherheit und Stabilität in ihrem beruflichen Alltag.
Wissenschaftlich fundiert – praxisnah entwickelt
Die Weiterbildung verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit einem hohen Praxisbezug. Fachliche Impulse, Fallarbeit, kollegiale Reflexion und der Transfer in den eigenen Berufsalltag unterstützen die Teilnehmenden dabei, ihre Handlungskompetenz nachhaltig weiterzuentwickeln.
Nicht das Verhalten der Kinder und Jugendlichen allein steht im Mittelpunkt dieser Weiterbildung, sondern die professionelle Haltung der Fachkräfte im Umgang mit komplexen pädagogischen Situationen.
Eine starke Kooperation
Die Qualifizierung Intensivpädagogik kompakt ist in enger Zusammenarbeit zwischen der HAW Hamburg und Gangway e. V. entstanden. Sie baut auf einer langjährig gewachsenen Kooperation in Lehre, Praxisausbildung und fachlichem Austausch auf und verbindet aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit der intensivpädagogischen Erfahrung eines Trägers, der seit vielen Jahren Kinder und Jugendliche in hochkomplexen Lebenslagen begleitet. Aus dieser Verbindung von Wissenschaft und gelebter Praxis ist eine Weiterbildung entstanden, die Fachkräfte in ihrer professionellen Haltung, Handlungssicherheit und Selbstreflexion nachhaltig stärkt.
„Professionelle Haltung wächst dort, wo wissenschaftliche Erkenntnisse auf gelebte Praxis treffen.“
Modul 1: Intensivpädagogik verstehen - Zielgruppe, Haltung, Auftrag
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Dieses Modul bietet einen grundlegenden Einstieg in die Intensivpädagogik und beschäftigt sich mit der besonderen Zielgruppe hochbelasteter Kinder und Jugendlicher sowie der professionellen Haltung pädagogischer Fachkräfte. Im Mittelpunkt stehen das Verstehen herausfordernden Verhaltens, die Reflexion der eigenen Rolle sowie die Entwicklung von Handlungssicherheit im intensivpädagogischen Alltag.
Inhalte
- Einführung in die Intensivpädagogik sowie Begriffsdefinitionen zu Hochrisikoklientel und Systemsprengern
- Grundlagen von Entwicklungspsychologie, Bindungs- und Traumapädagogik
- Auswirkungen von Beziehungsabbrüchen, institutionellen Belastungen und Systemdynamiken
- Fallverstehen, Reflexion herausfordernder Praxissituationen und multiprofessionelle Zusammenarbeit
- Umgang mit Nähe und Distanz, Selbstschutz, Haltebereitschaft und professioneller Haltung
Ziele
Die Teilnehmenden entwickeln ein grundlegendes Verständnis für hochbelastete Kinder und Jugendliche sowie für die Anforderungen intensivpädagogischer Arbeit.
Sie reflektieren ihre professionelle Haltung und stärken ihre Handlungssicherheit im Umgang mit herausfordernden Situationen. Selbstreflexion, Teamfähigkeit und ein bindungs- sowie traumasensibler Blick werden gefördert.
Modul 2: "Neue Autorität" - Vertrauensvolle Beziehungen in herausfordernden Situationen aufbauen und gestalten
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In der Praxis erleben Fachkräfte mitunter große Unsicherheit in der Ausübung ihrer Rolle. Manchmal haben sie das Gefühl, über keine brauchbaren Mittel oder Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit destruktivem Verhalten von Kindern und Jugendlichen zu verfügen. Dabei wird hier das vorhandene Netzwerk vielmehr konstruktiv in ihre Arbeit mit eingebunden.
Genau hier setzt das Modell der „Neuen Autorität“ von Prof. Haim Omer an. Durch persönliche Präsenz und die wachsame Sorge der Fachkräfte wird ein Rahmen für einen erfolgreichen Entwicklungsprozess hergestellt. Dadurch wird ein respektvolles, konstruktives Miteinander ermöglicht, das zur Erreichung der gewünschten Ziele beiträgt. Hierbei geht es um die Entwicklung einer professionellen, respektvollen Haltung, die auf Vertrauen, Klarheit und Empathie basiert. Das Modul vermittelt Fachkräften Perspektiven, um in herausfordernden Situationen eine Präsenz zu vermitteln, die nicht auf Unterdrückung basiert – sondern auf Respekt, Kooperation und Verlässlichkeit.
Inhalte
- Prinzipien der „Neuen Autorität“
- Umgang mit Konflikten und Widerstand
- Grenzen setzen, ohne Macht auszuüben
- Beziehung auf Augenhöhe gestalten
- Aufbau von tragfähigen und belastbaren Arbeitsbeziehungen
- Arbeit in Netzwerken und Verantwortungsgemeinschaften
Ziele
Die Teilnehmenden stärken ihre Kompetenzen im konfliktfähigen und respektvollen Umgang mit der Zielgruppe. Sie lernen, „Neue Autorität“ als unterstützendes Instrument in der Trauma- und Kultursensiblen Arbeit zu nutzen. Sie gewinnen Handlungsfähigkeit in Konflikten durch Aufschub und Beharrlichkeit.
Modul 3: Systemisches Arbeiten - Eine Grundhaltung
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Dieses Modul vertieft das Verständnis für die Bedeutung des sozialen und kulturellen Umfelds. Es zeigt, wie systemisches Denken hilft, Klient*innen ganzheitlich zu sehen und individuelle Ressourcen zu fördern.
Inhalte
- Grundlagen des systemischen Ansatzes
- Ressourcenorientierte Sichtweisen
- Familien- und Beziehungsdynamiken
- Schnittstellen im Hilfeprozess
- Kultursensible Systemarbeit
Ziele
Die Teilnehmenden erkennen systemische Zusammenhänge und beziehen diese in ihre Arbeit ein. Sie können Ressourcen und Potenziale im Lebensumfeld der Klient*innen identifizieren und stärken.
Modul 4: Traumapädagogik in der Praxis - Methoden zur Stabilisierung und Ressourcenförderung
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Aufbauend auf dem ersten Modul wird hier das Verständnis für traumapädagogische Interventionen vertieft. Es werden konkrete Methoden vorgestellt, um traumatisierte Menschen im Alltag zu stabilisieren und zu begleiten.
Inhalte
- Vertiefung der trauma- und bindungssensiblen Methoden
- Strategien zur Ressourcenaktivierung
- Deeskalation und Selbstregulationstechniken
- Traumaintegration im Alltag
- Kultursensible Ansätze in der Trauma-Arbeit
Ziele
Die Teilnehmenden erweitern ihre Handlungskompetenzen bei traumatisierten Klient*innen und können passende Methoden im Berufsalltag sicher anwenden.
Modul 5: Stark in der Profession, die Fachkraft im Fokus - Selbstreflexion, Selbstfürsorge und Haltung
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Dieses Modul legt den Schwerpunkt auf die professionelle Haltung der Fachkraft, Selbstfürsorge und die Reflexion der eigenen Arbeit. Es unterstützt die Entwicklung einer resilienten Haltung in herausfordernden Situationen.
Inhalte
- Selbstfürsorge und Supervision
- Reflexion der eigenen Haltung und Grenzen
- Professionelle Abgrenzung
- Weiterentwicklung der eigenen Kompetenz
- Kultursensibler Umgang in der eigenen Haltung
Ziele
Die Teilnehmenden stärken ihre Fähigkeit zur Selbstreflexion; sie entwickeln Strategien zur Ressourcenstärkung und Burnout-Prävention.
Zielgruppe
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Die Qualifizierung richtet sich an erfahrene Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendhilfe, Schulsozialarbeit, Kindertagesbetreuung, Eingliederungshilfe, Behindertenhilfe, Flüchtlingshilfe sowie weiteren pädagogischen und psychosozialen Arbeitsfeldern, die Kinder und Jugendliche mit herausforderndem Verhalten und komplexen Unterstützungsbedarfen begleiten.
Termine/Kosten
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Modul 1 und Modul 2
05.04. und 06.04.2027 | jeweils 09.00 - 17.00 Uhr | Präsenz
Modul 3 und Modul 4
19.04. und 20.04.2027 | jeweils 09.00 - 17.00 Uhr | Online via Zoom
Modul 5
24.05.2027 | 09.00 - 17.00 Uhr | Online via Zoom
Kosten: 980,00 Euro
Voraussetzungen für die Teilnahme
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- Hochschulabschluss in Sozialer Arbeit, Pädagogik, Erziehungswissenschaften, Psychologie oder einer vergleichbaren Fachrichtung oder
einschlägige berufliche Qualifikation, z.B. als Erzieher*in, Heilerziehungspfleger*in oder Pflegefachkraft mit mindestens einjähriger Berufserfahrung.
Technische Voraussetzungen
Unsere Live-Online-Seminare leben von aktiver Beteiligung, Austausch und gemeinsamer Arbeit – genau wie Präsenzveranstaltungen. Damit dies gelingt, benötigen alle Teilnehmenden:
- Eine stabile Internetverbindung
- Ein funktionierendes Mikrofon
- Eine funktionierende Kamera/Webcam
Diese Ausstattung ist erforderlich, um aktiv an Diskussionen, Fallbearbeitungen und Gruppenarbeiten teilzunehmen. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie vor Seminarbeginn über die entsprechende Technik verfügen und diese getestet haben.
Abschluss
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Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie einen Weiterbildungsnachweis der HAW Hamburg.
Dieser wird nur einer Teilnahme von mindestens 80% des Gesamtstundenumfangs erstellt.
Lehrende
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Prof. Dr. Jack Weber (Wissenschaftliche Leitung)
Professor für Theorien und Methoden Sozialer Arbeit mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe/Erziehungshilfen an der HAW Hamburg | Dipl.-Sozialpädagoge (FH) | Sonderpädagoge | Dr. phil. (Erziehungswissenschaften)
Prof. Dr. Jack Weber ist seit 2011 Professor an der HAW Hamburg und verfügt über langjährige Erfahrung in Wissenschaft und Praxis der Kinder- und Jugendhilfe. Vor seiner Hochschultätigkeit war er in unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Jugendhilfe sowie als Sonderschullehrer tätig. Seine Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte liegen in den Hilfen zur Erziehung, komplexen Hilfeverläufen, dem Kinderschutz, der inklusiven Jugendhilfe sowie der Sozialraumorientierung. Als wissenschaftlicher Leiter der Qualifizierung begleitet er die Verbindung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse mit den Anforderungen intensivpädagogischer Praxis.
Juliane Baade
Teamleitung TEW bei Gangway e.V. | Dipl.-Sozialpädagogin | Systemische Paar- und Familientherapeutin (DGSF)
Juliane Baade verfügt über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in der Kinder- und Jugendhilfe mit den Schwerpunkten Intensivpädagogik, systemische Beratung und ressourcenorientiertes Arbeiten. Sie war in unterschiedlichen stationären und ambulanten Arbeitsfeldern tätig, darunter Mutter-Kind-Einrichtungen, Wohngruppen, Eingliederungshilfe und trägereigene Wohnformen. Seit 2017 ist sie Teamleitung im Bereich TEW bei Gangway e.V. Zu ihren fachlichen Schwerpunkten gehören systemisches Fallverstehen, ressourcenorientierte Prozessbegleitung sowie die Entwicklung professioneller Haltung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit komplexen Unterstützungsbedarfen. Darüber hinaus begleitet sie Fachkräfte im Rahmen interner Fortbildungen und kollegialer Reflexion.
Lars Dierking
Bereichsleitung bei Gangway e.V. | Sozialpädagoge (B. A.) | Lehrbeauftragter für Hilfen zur Erziehung an der HAW Hamburg
Lars Dierking verfügt über mehr als 15 Jahre Berufserfahrung in der Kinder- und Jugendhilfe mit den Schwerpunkten Intensivpädagogik, Personalentwicklung und Fortbildung. Als Bereichsleitung bei Gangway e.V. verantwortet er stationäre Hilfen sowie flexible Hilfesettings für Kinder und Jugendliche mit komplexen Hilfebedarfen und entwickelt innovative Konzepte der Jugendhilfe. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt in der Qualifizierung und Begleitung pädagogischer Fachkräfte. Mit dem Aufbau des trägerinternen Fortbildungsprogramms von Gangway hat er einen zentralen Baustein zur Einarbeitung und professionellen Weiterentwicklung von Mitarbeitenden geschaffen. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in der Entwicklung professioneller Haltung, dem Fallverstehen sowie der Gestaltung komplexer Hilfeprozesse.
Carolin Pölling
Bereichsleitung Stationäre Hilfen, Gangway e.V. | Systemische Paar- und Familientherapeutin (DGSF) | Traumapädagogische Fachberaterin (DGTD)
Carolin Pölling verfügt über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in der Kinder- und Jugendhilfe mit dem Schwerpunkt Intensivpädagogik. Sie ist Bereichsleitung der stationären Hilfen bei Gangway e.V. und in Trägerkooperation verantwortlich für die intensivpädagogische Wohngruppe Dock19. Neben ihrer Leitungstätigkeit arbeitet sie als Supervisorin und Lehrtherapeutin in eigener Praxis. Ihre fachlichen Schwerpunkte liegen in der Intensivpädagogik, der stationären Jugendhilfe sowie im systemischen und traumapädagogischen Arbeiten. Ein besonderer Fokus ihrer Tätigkeit liegt auf der Entwicklung professioneller Haltung, der Reflexion pädagogischer Prozesse und der Begleitung von Fachkräften in anspruchsvollen Arbeitsfeldern.
Lernen mit Zoom
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Wir arbeiten mit der Lernplattform Zoom FAQ.
Ihr Live-Online-Seminar findet in einem virtuellen Seminarraum statt, in dem Sie mit den Lehrenden und den anderen Teilnehmer*innen in Echtzeit lernen und sich live austauschen.
Kontakt
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Inhaltliche Fragen
Heike Klopsch, T + 49.40.21904 3814 heike.klopsch (@) haw-hamburg.de
Organisatorische Fragen
T + 49.40.21904 3910 weiterbildung (@) haw-hamburg.de
HAW Hamburg
Campus Weiterbildung
Stiftstr. 1
20099 Hamburg
Inhouse-Seminar
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Diese Weiterbildung bieten wir Ihnen auch als Inhouse-Qualifizierung an.
Diese Weiterbildung bieten wir auch als Inhouse-Seminar an. Als Campus Weiterbildung der HAW Hamburg entwickeln wir maßgeschneiderte Weiterbildungen, die sich an den konkreten Aufgaben, Strukturen und Zielen Ihrer Organisation orientieren.
Gemeinsam mit unseren erfahrenen Dozent*innen gestalten wir ein Konzept, das Ihre Praxis in den Mittelpunkt stellt. In einem persönlichen Vorgespräch klären wir Ihre Bedarfe und legen Inhalte sowie Schwerpunkte individuell fest. So profitieren Sie von aktueller Hochschulforschung, praxisnaher Umsetzung und einem geschützten Rahmen, in dem Ihr Team an eigenen Fällen und Herausforderungen arbeiten kann.
Das Ergebnis: Eine maßgeschneiderte Qualifizierung, die wirkt – nachhaltig, teamorientiert und direkt anwendbar im Arbeitsalltag.
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Sprechen Sie uns gerne an!
Heike Klopsch
T + 49.40.21904 3814
heike.klopsch (at) haw-hamburg (dot) de