Energiewendeforschung
Das breite Kompetenzspektrum in Kombination mit der technischen Forschungsausstattung sowie der engen Zusammenarbeit mit Partner*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zeichnet die Forschung am CC4E in besonderem Maße aus. Dabei adressiert das CC4E die Energiewende ganzheitlich – von der Erzeugung über Speicherung und Verteilung bis hin zur Nutzung von Energie sowie den damit verbundenen gesellschaftlichen Fragestellungen. Die inhaltlichen Kernkompetenzen des CC4E liegen in den Bereichen:
Das CC4E hat über alle inhaltlichen Forschungsschwerpunkte hinweg eine sehr starke Projektkompetenz – von der Idee, über die Konzeption, Beantragung, Steuerung bis zur inhaltlichen Ausführung. In diesem Rahmen legt das CC4E auch besonderen Wert auf das hierfür relevante Innovationsmanagement, in dem es maßgeblich um die systematische Steuerung und Planung von Projekten geht. Zudem gilt es Technologie- und Marktbewertungen durchzuführen und Innovationen in den Markt zu bringen.
Das übergeordnete Ziel des Bundes‑Klimaschutzgesetzes ist die verbindliche Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 65 % gegenüber 1990. Bis 2040 sollen die Emissionen um mindestens 88 % sinken, bis 2045 wird Treibhausgasneutralität angestrebt. Langfristig, nach 2050, sollen negative Emissionen erreicht werden. Um diese Ziele zu unterstützen, betreibt das CC4E intensive Forschungsarbeit und leistet gemeinsam mit seinen Partnern einen Beitrag zum Gelingen der Energiewende.