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Kooperationsprojekt “Startup Port” gestartet

Sieben norddeutsche Bildungs- und Forschungsstätten vernetzen sich im Rahmen des "Startup Ports". Ziel des länderübergreifenden Projekts ist es, Akteure zu vernetzen, Synergien zu schaffen und Formate der Zusammenarbeit zu entwickeln. Mit der Enthüllung des Schriftzuges "Startup Port" an der Harbuger Schloßstraße am 25. August 2020 gibt es nun einen Ort, an dem sich das Wissen bündeln soll.

 

In der Harburger Schloßstraße 6-12 wurde über dem Gebäudeeingang der Schriftzug ‚Startup Port‘ enthüllt. Auf dem Foto zu sehen sind von links nach rechts:Tobias Redlich (HSU), Ralf Krappa (UKE), Jan-Paul Lüdtke (FH Wedel), Andrea Japsen (Leuphana), Martin Mahn (HI), Andreas Timm-Giel (TUHH), Jetta Frost (UHH), Thomas Netzel (HAW)

Bei der Enthüllung des "Startup Port"-Schriftzugs war auch der Vizepräsident der HAW Hamburg, Prof. Dr. Thomas Netzel (ganz rechts), anwesend.

Das Kooperationsprojekt „Startup Port“ möchte sich ab jetzt besser über Themen wie Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft austauschen und vernetzen. Außerdem soll es ein Zeichen für Unternehmertum in der Metropolregion Hamburg setzen. Sieben Hochschulen – darunter auch die HAW Hamburg – beteiligen sich an dem länderübergreifenden Projekt. Bei der Enthüllung des Schriftzugs war der Vizepräsident für Forschung, Transfer und Internationales der HAW Hamburg, Prof. Dr. Thomas Netzel, anwesend. Für ihn ist es wichtig, dass sich die HAW Hamburg an diesem Projekt beteiligt: „Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg hat sich das Ziel gesetzt, die Zahl der wissensbasierten Gründungen weiter zu erhöhen. Die Gründerinnen und Gründer werden dabei verstärkt beraten und begleitet. Einen besonderen Fokus bildet die Förderung der Unternehmensgründung von Frauen.“

Die Existenzgründungsinitiative der Metropolregion Hamburg ist einer der Preisträger des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ausgerufenen Wettbewerbs “EXIST-Potentiale – Gründungskultur mit dem Schwerpunkt 'Regional vernetzen‘ “. Neben der HAW Hamburg sind unter anderem auch die Technische Universität Hamburg, die Universität Hamburg, die Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg, die Leuphana Universität Lüneburg und die Fachhochschule Wedel als Bildungsstätten an dem Projekt beteiligt. „Die Arbeit im Verbund sieht die HAW Hamburg als Chance und Stärke. Das Thema Gründen aus Wissensorganisationen als gemeinsame Marke zu etablieren, ist eine sehr gute Idee. Dies garantiert einen hohen Wiedererkennungswert an jedem der Standorte und an allen Anlaufstellen für potenzielle Gründerinnen und Gründer“, sagt Netzel zu der Zusammenarbeit.

Politische Partner des Verbundes sind die Behörden der Freien und Hansestadt Hamburg für Wirtschaft und Innovation (BWI) und für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke (BWFGB) sowie das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK). Das MWK ist zudem Mitfinanzierer des Projekts.

(Text: Ted Koob)

Bild v.l.n.r.: Tobias Redlich (HSU), Ralf Krappa (UKE), Jan-Paul Lüdtke (FH Wedel), Andrea Japsen (Leuphana), Martin Mahn (HI), Andreas Timm-Giel (TUHH), Jetta Frost (UHH), Thomas Netzel (HAW)

 

Kontakt

Vizepräsident für Forschung, Transfer und Internationales

Prof. Dr. Thomas Netzel
vp-forschung (@) haw-hamburg.de

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