| Pressemitteilung

Micha Teuscher nominiert für "Hochschulmanager*in des Jahres"

Der Präsident der HAW Hamburg, Prof. Dr. Micha Teuscher, gehört zu den sechs Finalist*innen für die Auszeichnung „Hochschulmanager*in des Jahres“. Diese vergibt das CHE Centrum für Hochschulentwicklung gemeinsam mit der Wochenzeitung DIE ZEIT. „Alle Nominierten haben mit außergewöhnlicher Führungsleistung die Entwicklung ihrer Hochschule geprägt und innovative Veränderungsprozesse initiiert“, so die Jury aus Expert*innen, der unter anderem die ehemalige Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka angehört.

Micha Teuscher, Präsident der HAW Hamburg, in einer Interviewsituation

Prof. Dr. Micha Teuscher, Präsident der HAW Hamburg

Micha Teuscher, der seit 2017 Norddeutschlands größte Fachhochschule leitet, schaffte es bereits im vergangenen Jahr auf die Shortlist der renommierten Auszeichnung. Dieses Mal legte die Jury zusätzlich einen Schwerpunkt auf das Corona-Krisenmanagement der Hochschulleitungen.

„Seine Kolleginnen und Kollegen in der HAW beschreiben ihn als dynamisch, strategisch und partizipativ, gerade auch in der Corona-Krise“, heißt es in dem Porträt des Centrums für Hochschulentwicklung über Micha Teuscher. „Der Präsident hat schon Ende Februar sofort die notwendigen Maßnahmen zur Krisenbewältigung unter Einbeziehung des Präsidiums und der Fakultäten initiiert. (…) Er hat proaktiv die Kommunikation mit der zuständigen Behörde aufgenommen und vertritt regelmäßig mit Nachdruck die Interessen der HAW Hamburg.“

Herr Teuscher habe es zudem erfolgreich geschafft, „partizipative bottom-up-Prozesse an der Hochschule mit klarer Führung zu verbinden und die Strategieentwicklung zu einem guten Ergebnis geführt“, begründet die Jury die erneute Nominierung des Präsidenten der HAW Hamburg.

Die Auszeichnung wird am 1. Dezember im Rahmen der digitalen Themenwoche „ZEIT für Bildung“ verliehen. Die weiteren nominierten Personen neben Micha Teuscher:  Marcus Baumann (FH Aachen), Stephan Dabbert (Uni Hohenheim), Sabine Kunst (HU Berlin), Walter Rosenthal (Uni Jena) sowie Anja Steinbeck (Uni Düsseldorf).

Zu ihrer Shortlist kam die Jury in einem mehrstufigen Auswahlprozess: Zunächst wurden über eine datengestützte Vorauswahl die Hochschulen identifiziert, die „eine besonders starke positive Entwicklungsdynamik“ aufweisen, so das CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Die zweite Auswahlstufe: Die in der Vorauswahl identifizierten Hochschulleitungen wurden zu ihrem Führungsverständnis befragt. Berücksichtigt wurde auch die Perspektive von Kolleg*innen in der Leitung sowie die der jeweiligen Hochschulratsvorsitzenden. Sie sollten sich zur Führungsleistung sowie zum Zusammenspiel im Team äußern – in diesem Jahr mit besonderem Fokus auf das Corona-Krisenmanagement als Teamleistung.  Deshalb wurden erstmalig auch Leiter*innen von für die Krisenbewältigung wichtigen Verwaltungsbereichen (IT, Kommunikation) einbezogen.

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