Allgemeine Infor­mationen zum Publizieren

ORCID

ORCID, die Open Researcher and Contributor ID, ist ein anerkannter Standard zur Identifikation von Forschenden. Ermöglicht wird damit die eindeutige Verknüpfung einer Person mit ihren Publikationen und Forschungsaktivitäten. Aktuell (September 2020) gibt es bereits über 9 Millionen Nutzer*innen.

Hier finden Sie einen beispielhaften ORCID-Record.

Über ORCID

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Vorteile der ORCID iD

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Wie bekomme ich eine ORCiD ID?

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Seriöse Journale vs. Raubverlage / Predatory Publishing

Wenn Anbieter von Zeitschriften und Konferenzen bewusst wissenschaftliche Qualitätskriterien unterlaufen, spricht man häufig von "Fake-/Pseudo-Journals" bzw. "Predatory Publishing": Hier werden fachliche Seriosität nur vorgetäuscht und etablierte Qualitätsstandards vernachlässigt, um letztlich Profite über Publikations- oder Konferenzgebühren zu generieren. Mitunter werden Open-Access-Publikationen damit assoziiert, jedoch ist Predatory Publishing kein spezifisches Problem von Open Access.

Typische Kennzeichen unseriöser Publikationsorgane und Konferenzen

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Think. Check. Submit

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Bei Fragen und Unterstützungsbedarf wenden Sie sich gerne an uns unter hibs.oa (@) haw-hamburg.de.

Urheberrecht und Publizieren

Die Inhalte aus Texten sind in der Regel durch das Urheberrecht geschützt und können nur eingeschränkt genutzt werden. Wissenschaftliche Einrichtungen sind dazu angehalten die rechtlichen Rahmenbedingungen des eigenen Handelns zu reflektieren und Infrastrukturen zu schaffen, sodass ihre lesenden, forschenden und publizierenden Mitglieder freien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen haben. Eine Zusammenfassung der folgenden Themen finden Sie zum Beispiel auch bei der Universitätsbibliothek der TU Berlin:

Zusammenfassung der urheberrechtlichen Fragen im Umfeld von Open Access (TU Berlin) .

Miturheberschaft, Datenschutz und Embargofristen

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Fotos und Abbildungen

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Open-Content-Lizenzen

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Creative-Commons-Lizenzen

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Gold Open Access

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Green Open Access

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Zweitveröffentlichungen

Bei der Veröffentlichung von Open-Access-Publikationen müssen auch rechtliche Aspekte beachtet werden. Das Urheberrecht ist dafür am wichtigsten. Es schützt Urheberrechtsinhabende in ihren geistigen und persönlichen Beziehungen und in der Nutzung ihrer Werke.

Im Gegensatz zur Veröffentlichung über einen Verlag, bei der regelmäßig weitreichende Nutzungsrechte zu Lasten der Autorenschaft auf den Verlag übertragen werden, verbleiben die Rechte für die weitergehende Nutzung bei einer Open-Access-Veröffentlichung bei der Autorenschaft. Empfehlenswert ist, erst gar keine ausschließlichen oder weitreichenden Nutzungsrechte auf den Verlag zu übertragen oder über Embargofristen zu verhandeln. Das Urheberrecht gehört der Autorenschaft!

Verlagsvereinbarungen

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Repositorien und Preprintserver für Zweitveröffentlichungen

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