Corona-Projekt

Coronavirus und eine Mutante

Lässt sich mathematisch die Wirksamkeit der Lockdowns nachweisen? Wie gefährlich ist die Virus-Mutation aus Großbritannien und stellt sie auch eine Gefahr Deutschland dar? Wie wird sich die Infektionskurve in der kommenden Zeit entwickeln?
In einem interdisziplinären Forschungsprojekt gehen Wissenschaftler unserer Hochschule zusammen mit anderen Forschern der Corona-Pandemie auf den Grund. Dazu haben Prof. Peter Möller (Department Informations- und Elektrotechnik) zusammen mit dem freien Wissenschaftler Harry Drewes eine neue Methode gefunden, um den R-Wert noch akkurater zu berechnen. Damit lässt sich ein sich schnell änderndes Infektionsgeschehen sowie lokale Ausbrüche besser beschreiben. Mehr Informationen zur verbesserten R-Wert-Berechnung  finden Sie hier.

Das Projekt, an dem noch der Epidemiologe Prof. Ralf Reintjes sowie Kollegen sowie Dr. G. Fläschner der ETH Zürich beteiligt sind, hat das Ziel, die Ausbreitung der Corona-Pandemie besser zu verstehen. Denn nur so können wir Strategien entwickeln, um die Pandemie abzumildern.

Forschungsergebnisse (die Berechnungen werden wöchentlich aktualisiert):
Ergebnisse der Corona-Forschung zur Mutante, Stand: KW 17

Weitere Forschungsergebnisse:
Wird die dritte Welle schlimmer als die zweite?
Coronamutation Frühwarnsystem
Der Einfluss von Virus-Mutationen und der Unvorsichtigen auf den Pandemieverlauf
Der Einfluss der Unvorsichtigen auf den Pandemieverlauf

Mehr Informationen:
News vom 18.02.2021: "Wir müssen auch die Unvorsichtigen überzeugen"
News vom 12.11.2020: Im zweiten Lockdown: Dem R-Wert auf der Spur
News vom 18.09.2020: Neuerscheinung des Buchs "Corona - Zahlen richtig verstehen"
News vom 29.07.2020: Waren die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung erfolgreich?

 

Projektlaufzeit
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ProjektBudget
10.000
Mittelgeber
HAW Hamburg
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