Das Forschungs- und Transferzentrum Digitale Wirtschaftsprozesse (DIWIP) befasst sich mit der Entwicklung, den Anwendungsmöglichkeiten und Auswirkungen dezentraler Technologien im Kontext von Wirtschafts- und Forschungsprozessen.

Die Technologie des Internets hat weitreichende Veränderungen von Gesellschaft und Wirtschaft angestoßen. Die heutigen Entwicklungen hin zu intelligenten Systemen, wie Smart Home, Smart City o.Ä., bieten neue Herausforderungen für die sichere Gestaltung der Zukunft. Die hohe Verbreitung von mobilen Endgeräten, welche drahtlos miteinander kommunizieren, entwickeln sich zunehmend zu dezentralen Netzwerken. Durch die schnelle Entwicklung dieser Technologien blieb die Erforschung entsprechender Sicherheitsaspekte meist nur rudimentär.

Das FTZ DIWIP beschäftigt sich daher mit der sicheren Gestaltung verteilter Systeme verschiedener Anwendungsfälle. Diese umfassen z.B. die Überwachung der Transportlogistik (HANSEBLOC), die Entwicklung eines digitalen Produktgedächtnisses (DigitaP) und die dezentrale Datenhaltung für Forschungsdaten (QPTDat). Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit diversen Kooperationspartnern aus Forschung und Wirtschaft.

 

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