Resiliente Stadt

CCG Ringvorlesung Sommersemester 2019

Multimdiadokumentation mit Videoaufnahmen der Vorträge zum Nachhören und -sehen

Resilienz bezeichnet generell die Fähigkeit, mit auftretenden Störungen oder Risiken widerstands- bzw. regenerationsfähig umzugehen. Auf der individuellen Ebene werden im Idealfall schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigungen überstanden. Eine darüber hinausgehende Perspektive ist der Blick auf urbane Räume bzw. Städte, die mit äußerst vielschichtigen Störungen und Risiken umgehen müssen. Die Ringvorlesung klärt zunächst, was unter vulnerablen und resilienten Städten zu verstehen ist und behandelt darauf aufbauend u.a. folgende Fragen: Wie anfällig ist die (digitale, organisatorische, bauliche, medizinische usw.) Infrastruktur von Städten und welche Risiken ergeben sich daraus für die Gesundheit der Bewohner*innen? Wie kann die medizinische Versorgung in Katastrophen- oder Ausnahmefällen wie bspw. Großbränden oder Epidemien  gewährleistet  werden? Wie lässt sich in Krisensituationen die Pflege in Privathaushalten aufrechterhalten? Welche Herausforderungen sind mit dem Klimawandel verbunden? Wie sind Bürgerbeteiligung und Zivilgesellschaft beteiligt? Welche Technologien sind hilfreich, um in Ausnahmesituationen zielgerichtet agieren zu können? Neben der theoretischen Einordnung gibt die Ringvorlesung einen Überblick zu den Grenzen und Möglichkeiten gängiger Praxis und daran anschließend einen Ausblick zu bevorstehenden Entwicklungen.

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